Samstag, 24. April 2010
Deutlich entspannter
Deutlich entspannter, ruhiger. Die Dinge einfach fließen lassen und genießen. Darauf vertrauen, dass ich das Glück oder es mich schon finden wird. Danke, C.! Und danke, vier Stunden Beachvolleyball!

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Freitag, 23. April 2010
Choas
Völlig durch. Jede Nacht maximal sechs Stunden Schlaf und viel zu viel Alkohol sind zuviel des guten. Erstmal aufräumen. Dann auf eine Abschiedsparty. Viel Alkohol, wenig Schlaf. Oh, und die Woche über Himmel und Hölle. Verdammt, was stellst Du mit mir an?

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Samstag, 17. April 2010
The Swell Season - Leave
Ein so intensives Lied, dass es mich schaudert.


The Swell Season - Leave

I can't wait forever is all that you said
Before you stood up
And you won't disappoint me
I can do that myself
But I'm glad that you've come
Now if you don't mind

Leave, leave,
And free yourself at the same time
Leave, leave,
I don't understand, you've already gone

And I hope you feel better
Now that it's out
What took you so long
And the truth has a habit
Of falling out of your mouth
But now that it's come
If you don't mind

Leave, leave,
And please yourself at the same time
Leave, leave,
Let go of my hand
You said what you have to now
Leave, leave,
Let go of my hand
You said what you came to now
Leave, leave,
Leave, leave,
Let go of my hand
You said what you have to now
Leave, leave

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Sonntag, 11. April 2010
Doofe Fische


Schön und gut. Aber eigentlich wollte ich von der Homepage

http://abowman.com/google-modules/fish/

nur einen Fisch. Auf dunkelblauem Hintergrund. In komisch-gelb. Aber irgendwie will das nicht, ich bekomme immer die Standardeinstellungs-Fische. Warum denn bloß?

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Riss
Da will ich nach langer Zeit mal wieder die Gitarre aus dem Koffer und in die Hand nehmen, da ist die D-Seite gerissen. Also sowas. Und natürlich keine Ersatzseite im Haus. Naja. Also nur singen.

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Samstag, 10. April 2010
Soloschatten
Solo vor voller Hochzeitskirche gesungen, und es hat ganz gut geklappt! :) Hach, schön, über seinen Schatten zu springen.

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Den Tag...
...mit Kaffee mit Milch und Sirup und der "Zeit im Bett begonnen. Fast alles gut.

Bis unter anderem auf meinen Nachbarn zwei über mir, für den Rücksicht ein Fremdwort zu sein scheint. Naja, wohl junger Student, partyfreudig. Den muss ich mir trotzdem mal zur Brust nehmen. Wenn ich Lust habe, noch heute. Am Besten nehme ich zwei Bier mit hoch...

Heute nachmittag auf der Hochzeit singen, vielleicht teilweise das Solo von "And so it goes"? Ein schönes Lied, aber für eine Hochzeit... Die "Perfekte Welle", das zweite Stück, passt deutlich besser. Gleich Brötchen holen, Waschmaschine anschmeißen, aufräumen, die lästigen Alltagsdinge erledigen. Los geht's.

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Freitag, 9. April 2010
Autos für kleine Asiaten
Mir heute einen gebrauchten Mazda MX-5 angeguckt, relativ alt, aber wenig Kilometer. Ein so süßes Autochen. Und dann das: ich pass' in das Ding nicht rein! Der Kopf stößt gegen das Verdeck, die Beine gehen nicht richtig um's Lenkrad herum. Traurig. :(

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Freitag, 2. April 2010
Grundlos gerädert?
Fühle mich heute morgen total gerädert und weiß gar nicht wovon. Eigentlich alles gut. Heute mittag fahre ich zu meinen Eltern. Der Arbeitswochenausklang war gut, der Vorsteher hat mir in einem spontanen Gespräch erzählt, dass ich nach Auskunft der Mitarbeiter und SGLs "super eingeschlagen" wäre.

Naja, bin ich halt platt. Halb so wild, nun, wo vier freie Tage vor mir liegen. Koffer packen und zum Bahnhof stolpern werde ich doch wohl noch hinbekomen.

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Mittwoch, 31. März 2010
Beachtag Nr. 4. Oder 5.
Beachtag Nr. 4, wenn ich richtig mitgezählt habe.

Die ersten zwei richtig guten Blocks.

Mit T. ein paar starke, eingespielte Gegner an den Rand der Niederlage gebracht.

Nur die Zehen sind mir fast wieder abgefroren. Wird Zeit, dass es Sommer wird.

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Mittwoch, 31. März 2010
Rumms kaputt
Meinen uralten Röhrenfernseher, übernommen von meinen Eltern, geschrottet. Er stand nicht richtig auf seinem Ständer, falsch gegengekommen, aus ca. 40 cm Höhe auf die Bildröhre gefallen, rumms, kaputt. Mist.

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Donnerstag, 25. März 2010
Es lebe das Beamtentum
Acht Stunden gearbeitet. Dann eine halbe Stunde in der Sonne am See gesessen und Kaffee getrunken. Dann eineinhalb Stunden beim Beachen gewesen. Dann war's erst 19h15 und der Abend konnte entspannt ausklingen.

Ein "Hoch!" auf das Beamtentum.

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Dienstag, 23. März 2010
Beachtag Nr. 2
Heute wieder gespielt. Mit neuen Füßlingen, so ist's schon viel besser. Wieder ein paar schöne Sätze mit meinem Kumpel, der regelmäßig dafür sorgt, dass meine mangelhafte Technik doch nicht ganz so schlimm aussieht.

Nur diese eine Pfeife hat mir, wie letzte Saison auch, direkt im ersten Satz den Spaß verdorben.

Ja, lieber N., ich weiß, dass mein Pritschen sehr unsauber ist. Und ja, wir wissen auch, dass manche Bälle unkontrolliert rüberfliegen und dass unser Stellungsspiel manchmal etwas unorthodox, weil selten identisch ist. Nur wieso, lieber N., haben dann die beiden Damen, gegen die wir danach vier Sätze gespielt haben, ihren Spaß gehabt? Ja, natürlich ist es für Damen immer eine Herausforderung, gegen Männer zu spielen, aber hallo, das waren meines Wissens nach Vereinsspielerinnen, die A-Cups mitspielen, also nicht irgendwelche Hobbyspielerinnen. Und schließlich, lieber N., ist auch und gerade Beachvolleyball ein Spiel, bei dem sehr abwechslungsreiche Spielsituationen entstehen und bei der Ball irgendwie wieder zurück auf die andere Seite muss. Wenn Du, lieber N., Dich mit unseren Bällen nicht anfreunden kannst und deswegen meinst, den Satz kaputtspielen und -muffeln zu müssen, dann spiel nicht gegen uns. Danke.

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Sonntag, 21. März 2010
Saisoneröffnung
Die Sonne scheint, es sind ca. 10 Grad Celsius.

Zeit, meine persönliche Beachvolleyballsaison zu eröffnen. Der neue Ball der alten Saison wartet darauf, aufgepumpt zu werden. Eine Thermoskanne Tee fertigmachen, warme Sachen zum Überziehen. Hoffen, dass mein Kumpel keinen Rückzieher macht. Hoffen, dass sich Mitspieler finden.

Und dann: einfach genießen.

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Samstag, 20. März 2010
Frische
Wird langsam mal Zeit für ein um mindestens ein Tag verlängertes Wochenende. Fünf Wochen im Job sind vorbei, dazwischen zwei sehr anstrengende Wochenenden (ProWo, Auftrittswochenende) und ich merke im Arbeitsalltag, dass von den neuen Eindrücken immer weniger hängenbleibt, ich einfach nicht mehr frisch bin. Zwei Tage Wochenende reichen da im Moment gerade nicht aus zur vollständigen Erholung der Frische. Naja, bald ist Ostern, vielleicht hänge ich da noch einen freien Tag ran.

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Donnerstag, 18. März 2010
Mein Fußballherz
Ausgeschieden? In der ersten Halbzeit katastrophal verteidigt?

Egal.

4:4! Mit Leidenschaft, brillantem Spiel und einer für diesen Verein so typischen Portion Wahnsinn und Genie.

Mein Fußballherz wird

nie
nie
nie

einer anderen Mannschaft gehören.

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Eine Runde
Eine Runde See, 6 km.

Gut: fast schmerzfrei.

Nicht so gut: Kondition und Tempo unter aller Sau. Und Ansatz eines Bauchansatzes im Spiegel.

Grund: neuer Job - viel überflüssiges Süßzeug gefuttert.

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