Montag, 31. Mai 2010
Wochenstart
Vier Tage hoffentlich entspannte Fortbildung (die heute angenehmerweise erst um 10h00 anfängt), dann mit meiner gemieteten Knutschkugel mit hoffentlich offenem Verdeck in die Niederlande. Vorher versuchen, rauszufinden, ob ich mit meinen 190cm überhaupt reinpasse. Mit Schwung in die neue Woche, erstmal zur Reinigung und zu DM, danach zur Arbeit. Alltag (?).

... link (0 Kommentare)   ... comment


Montag, 31. Mai 2010
Die Dinge die da kommen
Recht entspannter Abend. Schönes einstündiges Telefonat geführt und die Reste hinsichtlich Freitag abgeklärt. Freue mich schon, allerdings gibt es bis dahin noch viel zu erledigen. Die Dinge so ruhig, ohne Hetze angehen wie möglich. Wenn aus meiner Sicht Unwichtigeres unter den Tisch fällt, ist es eben nicht zu ändern. Durchatmen. Durchziehen. Oh, richtig, morgen nach der Fortbildung möglichst wieder Schwimmen gehen.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Schweigen
Schwere Gewitterluft mit einzelnen Tropfen begleitete uns durch den Rhododendronpark. Die Vielfalt der Azaleen in ihrer Größe, der Form und Farben ihrer Blüten und Blätter war überwältigend, berauschend. In solchen Momenten intensivster Sinneseindrücke, dem Genuss der Natur, steigen in mir regelmäßig Melodien auf, wie aus einem tiefen See suchen sie sich ihren Weg an die Oberfläche, bestimmen zunächst meine Gedanken und verlassen schließlich leise meine Lippen. Der Wunsch, sie laut herauszusingen ist so stark und doch halte ich mich in Gesellschaft, auch meiner Eltern, fast immer zurück – wer würde es verstehen?

Gleichzeitig wünschte ich mir in diesen schönen Momenten, dass Du an meiner Seite bist. Wir Hand in Hand zusammen diese Welt genießen. Schweigend, ohne zu diskutieren, ohne zu streiten, ohne all die Missverständnisse, diese unglücklichen Wege, die unsere Kommunikation viel zu häufig nimmt. Schweigend, mit dem Gefühl, dass es einfach richtig ist, dass Du an meiner Seite bist.

Der Wunsch nach Schweigen, nach Ruhe ist in mir im Moment sehr stark. Nicht ständig mit Menschen kommunizieren zu müssen, nicht vorsichtig sein zu müssen, was und wie man kommuniziert. Schweigen, alleine bei mir sein. In mich hineinhorchen, nur auf mich achten, ohne Rücksicht auf die Welt um mich herum. Mich zurückziehen. Ohne dass hierbei Traurigkeit, Niedergeschlagenheit entständen. Im Gegenteil. Vieles fühlt sich im Moment so lebendig, so gut an. Es ist nur einfach viel zu viel auf einmal. Abstand suchen, auch zu dem und denen die mir gut tun und die ich liebe – um nach dieser Erholung in der Lage zu sein, dem und denen gerecht zu werden, denen ich gerecht werden möchte.

... link (3 Kommentare)   ... comment


Bart, X050m, Zeit
Bart gestern abend aus Neugierde spontan abrasiert. Wie es aussieht? Ungewohnt. Okay. Aber besser mit. Werde ihn die nächsten Tage wieder wachsen lassen. Hm, vielleicht vorher ein Photo für Dich machen, damit Du die Alternative kennst?

Vorgestern 1050m. Gestern, allerdings in meinem Heimatort in einem 25m-Becken, 2050m. 1850m Kraulen, 200m Brust, die letzten 50m richtig ausgepowert. Heute wohl leider kein Schwimmen, dafür gleich noch eine kurze Radtour mit meinen Eltern in den Rhododendronpark.

Gegen halb sechs wieder zuhause. Noch so viel zu erledigen, gerade hinsichtlich der Vorbereitung der beiden Hochzeiten nächste Woche. Weiß immer noch nicht, wo mir der Kopf steht. Bräuchte ganz ganz dringend mal wenigstens einen Tag nur für mich. Aufräumen, durchatmen, keine Menschen um mich herum. So schön es z.B. ist, meine Eltern zu besuchen, so schön die Hochzeiten werden - manchmal brauche ich einfach nur Zeit für mich. Aber ich wiederhole mich. Was nichts am Problem ändert.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Donnerstag, 27. Mai 2010
Ich sollte
Ich sollte glücklich sein und fühle mich doch fürchterlich unglücklich. Draußen prasselt der Regen gegen das Fenster. Ich sollte schlafen gehen, damit ich Dich in meinen Träumen treffen kann.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Traurig
Ich sollte nicht so traurig sein. Mein Leben ist so bereichert, die Tage waren so intensiv, so lebendig, so wohltuend. Es kribbelt in meinem Bauch und das fühlt sich wundervoll an. So lange warten, es fühlt sich schon jetzt, einen Tag, nachdem ich zurück bin, wie eine Ewigkeit an. Will nicht ins kalte, leere Bett, will nicht so furchtbar niedergeschlagen sein. Ach.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Freitag, 21. Mai 2010
Los!
Fertig gepackt, gleich geht's los. Freue mich!

... link (0 Kommentare)   ... comment


Donnerstag, 20. Mai 2010
Gepackt, Zug gebucht, eingepackt.

Mich gerade daran erinnert, dass K. in Dortmund nach unserem Auftrittstag überhaupt keine Stimme hatte, was die Kommunikation mit ihr schwierig, aber interessant machte. Vielleicht sollte ich hoffen, dass ich morgen auch stimmlos bin - nach alldem, was die letzten Tage schiefgegangen ist, wäre es vielleicht am Besten, ich wäre mal gezwungen, die Klappe zu halten. Ich wünsche mir so sehr, dass wir nach den gemeinsamen Tagen einander viel näher auseinandergehen, zufrieden, vertraut, vertrauend. Ach.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Das...
...einzig wirklich positive des Tages: 1050m. Die letzten fünfzig so kraftvoll und explosiv wie möglich. Danach eine Ewigkeit mit leerem Kopf unter der heißen Dusche gestanden. Noch aufräumen, packen. Für die Ensembleprobe habe ich weder Zeit, noch Kraft, noch Lust.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Zweifel und Wunder
Nach einer zu kurzen, unruhigen Nacht weckt mich mein Radiowecker mit "With or without you" von U2, wie passend. Müde, niedergeschlagen, voller Eigenabneigung. Zunehmende Zweifel an der Sinnhaftigkeit der endlosen Diskussionen, des ständigen Miss- und Unverständnisses, der gegenseitig zugefügten Verletzungen, die schon jetzt zu tief sind, um innerhalb von wenigen Tagen wieder zu verheilen. Weißt Du, Wunder geschehen leider extrem selten. Glaube ich an Wunder? Ich versuche es ganz fest. Doch ich habe Angst, langsam zu verstummen.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Mittwoch, 19. Mai 2010
Eigentlich
Soviel noch zu erledigen und so müüüüüüüüüde. Eigentlich wollte ich noch laufen gehen. Eigentlich wollte ich noch aufräumen, eigentlich wollte ich noch spülen. Ich glaub', ich leg' mich in's Bett und les' was schönes.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Spätstart
Spätstart. Doch einigermaßen ausgeschlafen und guter Dinge. Mal schauen was der Arbeitstag bringt. Der gestrige war gefüllt mit einer Unzahl guter Gespräche mit Kollegen. Heute vielleicht dann doch etwas mehr Zeit am Schreibtisch verbringen...

... link (1 Kommentar)   ... comment


Dienstag, 18. Mai 2010
Nächste Runde
Weitere 1050 (kalte) Meter. Gute Sache das, für den Körper und die Seele.

... link (1 Kommentar)   ... comment


Dienstag, 18. Mai 2010
Wieder...
Wieder aufgewühlt, wieder verunsichert, wieder optimistisch und pessimistisch zugleich. Wieder meistens nicht ich selbst. Letzteres ist am schlimmsten, das geht so nicht weiter. Gibt es einen einfachen Ausweg außer feige zu sein und seine eigenen Wünsche zu verleugnen? Nein. Also Augen und vor allem Herz auf, Schutzschilder runter und durch. Und los.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Eingerostetes Kraulen
Zurück in den Arbeitsalltag, nach all den turbulenten Tagen und Wochen. Badehose und Schwimmbrille eingepackt, hoffend, dass ich es schaffe, mich nach der Arbeit aufzuraffen und den Umweg über's Freibad zu fahren. Ein Kilometer Kraulen, kann ich das nach so langer Zeit noch?

... link (4 Kommentare)   ... comment


Montag, 17. Mai 2010
Dir vorlesen
Dir vorlesen, mit Dir schweigen, Dir zuhören (und manchmal Dich zutexten). Deine Gegenwart genießen. Und Dich bald wieder in den Arm nehmen.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Sonne
Mir war es gar nicht so bewußt, doch was ich die letzten zwei Wochen sehr vermisst habe, war die Sonne, das wärmende Gefühl ihrer Strahlen auf der Haut. So schön.

... link (2 Kommentare)   ... comment


Erholungsversuche
Endlos geschlafen, immer noch ist die Überbeanspruchung der letzten fünf Wochen noch nicht kompensiert, zu wenig Zeit für mich, um mal zur Ruhe zu kommen. Gestern abend und heute müssen reichen, um wieder in Schwung zu kommen. Zwar steht nachher noch das gemeinsame Grillen an, doch das wird aus Erfahrung total entspannt und lustig. Hoffentlich lässt uns das Wetter nicht im Stich. Gleich erstmal versuchen, wenigstens einen kleinen Teil meines großen Chaos zu beseitigen. Relax.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Samstag, 15. Mai 2010
Spontanes Durcheinander, auf's "Papier" gebracht
Tolle Tage, tolle Eindrücke, tolle Erfahrungen in Dortmund.

Mir geht's gut. Jetzt noch den Sonntag zur Erholung und die neue Woche mit dem schönen Ziel des Pfingstwochenendes im Süden kann beginnen.

Ich erhalte lustige Anrufe, die mir auch Einiges zum Nachdenken geben.

Oh, und ich liebe Comics.
www.der-flix.de
www.nicht-lustig.de
www.ruthe.de
www.giantitp.com/comics/oots0001.html#
http://de.wikipedia.org/wiki/Art_Spiegelman

So. Gut für heute. Ab mit dem Murakami ins Bett, entspannen, schlafen. Jibbie.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Mittwoch, 12. Mai 2010
...
Müde, traurig, ängstlich, überfordert. Gleichzeitig übermütig, sehnsüchtig, vorfreudig. Alles zuviel. Den Arbeitstag vernünftig herumbekommen und dann Dortmund so entspannt wie möglich genießen, ohne sich zuviele Gedanken zu machen. So langsam wieder in die Ausgeglichenheit zurückfinden, die ich vor den vier Wochen in B. hatte. Die Dinge müssen doch nicht so kompliziert sein. Vertrauen, glauben, keine Angst davor haben, weggestoßen zu werden, zu verletzen, verletzt zu werden. Nur wie?

... link (0 Kommentare)   ... comment


Montag, 10. Mai 2010
Uff... und weiter geht's...
Den ersten Tag zurück im Amt. Erst im Arbeitsalltag gespürt, wie platt ich tatsächlich bin. Keine Konzentrationsfähigkeit, ungeahnte Fähigkeiten im mich-von-der-Arbeit-ablenken. Trotz der großen Erschöpfung den Tag ordentlich überstanden und guter Dinge. Solange ich nicht einfach zusammenklappe, werde ich die nächste Zeit genießen, so viele schöne "Termine" liegen vor mir. Ein ruhiger Abend wäre trotzdem mal eine gute Idee, nur woher nehmen und nicht stehlen?

Nachtrag:
gerade die Videoaufnahmen von der Generalprobe gesichtet: ich muss an den Choreos noch einiges tun, so geht's nicht. Meine Verabredung mit A. morgen absagen, Mist.

... link (2 Kommentare)   ... comment


Sonntag, 9. Mai 2010
Glückliche Wackelpuddingbeine
Mit der Sonne als glutrotem Ball am Horizont zwölf Kilometer ohne Pause in ordentlichem Tempo! Erschöpft mit Wackelpuddingbeinen und sehr zufrieden. Jetzt eine heiße Dusche und dann glücklich mit meinem Lieblings-Vorlesebuch ins Bett. Vorlesen üben. :)

... link (0 Kommentare)   ... comment


Neue Hosen
Wenn das so weitergeht, brauche ich neue Hosen und neue Gürtel. Und zwar engere. Die vor ca. sechs Wochen relativ eng gekaufte Jeans schlabbert um meine Hüften. Beim Gürtel bin ich von Loch zwei auf Loch fünf gewechselt. Schön, sich wieder richtig fit zu fühlen und das auch im Spiegel zu sehen. Und neeeeiiiiin, ich bin überhaupt nicht eitel.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Samstag, 8. Mai 2010
ProWo, dies und das
Home sweet home.

Den erste Tag des Probenwochenendes für den Deutschen Chorwettbewerb an Himmelfahrt habe ich gut überstanden. Nachdem heute morgen erst totale Panik angesagt war, ob ich es mangels Vorbereitung in den letzten drei Wochen und verpassten vier Proben überhaupt noch hinbekomme, bis zum Wettbewerb fit zu sein, bin ich mittlerweile wieder optimistisch. Gut, dass U. mich heute morgen am Telefon nochmal aufgebaut und beruhigt hat, sie hatte wie immer Recht... :) Insbesondere an "Rock this Party" werde ich noch viel Spaß haben, das Arrangement ist mal etwas völlig anderes und die Choreographie ist der Hammer, mit dem Stück als Abschluss unseres Programms werden wir die Bude rocken! Hach, schön, meinen Chor wieder zurückzuhaben.

Ansonsten fühlt sich das "real life" noch eigenartig leer an. Die Leere fülle ich jetzt trotz der immer noch anhaltenden Erschöpfung mal mit einer Runde Maschsee, vielleicht auch mit zweien, je nachdem wie gut es läuft. Im Training bleiben ist angesagt, auch auf die Gefahr hin, dass ich noch "knöchiger" und härter werde - aber gegen einen gut durchtrainierten Körper kann doch nicht soviel einzuwenden sein. :)


Nachtrag:

Eine Runde in 0:30:30, lange nicht mehr so schnell gewesen. Intervalltraining mit fünf Sprintintervallen. Nun völlig erledigt und total zufrieden. Wollte eigentlich noch kochen, stattdessen gibt's eine Scheibe Käse, einen Apfel, ein Vanille-Joghurt und Schokolade zu Abend. Mjam. :)

... link (0 Kommentare)   ... comment